Schlafstörungen

Schlafstörungen kommen häufig vor und haben unterschiedliche Ursachen. Es gibt organisch bedingte Schlafstörungen beispielswiese vermehrter Schlaf bei einem Hirntumor oder Schlafstörungen, die als Symptom bei anderen Erkrankungen vorkommen können, zum Beispiel Schlaflosigkeit bei der Depression.

Darüber hinaus gibt es

  • nicht-organische Schlafstörungen im Sinne eines Schlafmangels
  • nicht-organische Insomnie mit Ein- und Durchschlafstörungen im Rahmen von zu wenig Schlaf
  • nicht-organische Hypersomnie, welche gekennzeichnet ist durch eine exzessive Schläfrigkeit während des Tages

Ferner unterscheidet man die Parasomnien, womit man Phänomene beschreibt, die während des Schlafens auftreten, z. B. Schlafwandeln, Albträume, nächtliche Schreiattacken. Weiterhin klären wir nächtliche Atemaussetzer (Schlafapnoe-Syndrome) und störende nächtliche Beinbewegungen (restless legs syndrom) ab und leiten entsprechende Behandlungen ein.